Jahresrückblick 2025 – Ein Danke an alle Momente

Jahresrückblick 2025 – Ein Danke an alle Momente

Schon zum dritten Mal schreibe ich einen Jahresrückblick, folge dem Aufruf von Judith Peters und lasse das vergangene Jahr Revue passieren. Ich habe wundervoll intensive Momente erlebt und das Leben auf den vielen Reisen genossen. Die wichtigste Lektion, die ich gerade lerne, ist die der Vergänglichkeit und die des Loslassens. Jede noch so schöne Reise, jede noch so interessante Begegnung und jedes Leben gehen vorbei. Nichts bleibt für immer – und das ist auch gut so. Gerade in der Vergänglichkeit liegt eine große Motivation, jeden Moment als kostbar zu betrachten, ihn mit allen Sinnen zu spüren und zu einer Erinnerung zu machen.

Mein Motto für dieses Jahr war: Ich genieße das bunte Leben. Und das habe ich wahrlich getan, mit all seinen Höhen und Tiefen. Mit all den freudvollen und traurigen Momenten, die ich in diesem Jahr mit großer Dankbarkeit erleben durfte.

Reisen: 100 Tage mit dem Camper unterwegs

Campertreff in Bad Gastein und Skifahren in den Dolomiten

Dieses Jahr war mein Reisejahr. Mit dem Camper habe ich neben Deutschland noch 7 weitere europäische Länder besucht und bin ca. 15000km gefahren. Begleitet hat mich die meiste Zeit mein liebster Reisebuddy Ingo, eine Woche war ich auch alleine unterwegs. Gleich zu Beginn des Jahres trafen wir uns mit 40 anderen Campern der gleichen Marke Tourne in Bad Gastein. Hier wurde gefachsimpelt, Ein- und Umbauten am Wagen gezeigt, interessante Gespräche geführt und original Elsässer Flammkuchen gegessen. Obwohl wir alle den gleichen Wagen fahren, hat doch jeder seine persönliche Note von seinen Besitzern bekommen.

Der Campingplatz in Bad Gastein hat uns eine große Wiese zur Verfügung gestellt. Hier trafen sich etwa 40 Tourne-Camper

Elsässer Flammkuchen: echte Handarbeit und im extra mitgebrachten Ofen gebacken, hauchdünn und köstlich.

Da in Bad Gastein nur sehr wenig Schnee zum Skifahren lag, fuhren wir kurzerhand in die Dolomiten. Bei herrlichstem Sonnenschein und besten Pisten fuhren wir natürlich auch einmal die Sella Runde und hoch auf den Pordoi. Die Dolomiten sind mein persönliches Lieblingsskigebiet. Nicht nur die Größe ist beeindruckend, sind da doch die sich immer veränderdern Ausblicke in die Berge. Jeden Tag fahren wir eine Rundtour und genießen Südtiroler Knödel oder Kaiserschmarren auf den Hütten.

Blick vom Pordoi

Normandie

Im Mai haben wir unsere besten Freunde die ersten zwei Wochen ihrer 4-Monats-Reise begleitet. Der Start der Tour war die Normandie. Obwohl wir schon so oft in Frankreich gewesen sind, waren wir hier noch nie und sind vollkommen begeistert. Wir sind in der absoluten Nebensaison unterwegs, nur wenige Reisende sind unterwegs. Die offenen Campingplätze sind meist leer. Allerdings sind die Temperaturen Anfang Mai noch sehr frisch, da kamen die Daunenjacken und Mützen ständig zum Einsatz.

Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut ist gewaltig, bei Ebbe ist das Meer einfach weg. Von der Alabasterküste mit ihren steilen, weißen Klippen konnten wir uns nicht sattsehen. Ich verstehe, dass sich Monet, Renoir und Pissaro hier inspirieren ließen. An den Klippen von Etretat habe ich dann noch meinen Geburtstag feiern dürfen, bevor die Reise auch schon wieder endete.

Die Alabasterküste bei Ault

Bunte Strandhäuser bei Cayeux sur Mer

Klippen bei Etretat

Slowenien

Kaum zu Hause fahren wir schon wieder los, diesmal nach Slowenien, zum ersten Mal. Wir erleben echte Gastfreundschaft auf einem kleinen, feinen Privatcampingplatz bei Bled. Am Bleder See, mit seiner einzigen slowenischen Insel ist richtig viel los. Wir radeln auf einem wunderschön angelegten Radweg nach Bohinj. Am besten hat uns die türkisfarbene Soča mit ihren Wasserfällen und Trögen gefallen. Zum Baden war uns das Wasser hier mit 6-10 Grad auch im Hochsommer definitiv zu kalt.

Die Insel im Bleder See, Slowenien

Wilde Soča in Slowenien

Den Mutigen gehört die Welt: die Soča hat auch im Hochsommer nur eine Wassertemperatur von 6-10 Grad

Immenstadt und Federsee

Im August bin ich dann mal alleine unterwegs. Ich fahre wie fast jedes Jahr zum buddhistischen Sommerkurs ins Europazentrum am Alpsee bei Immenstadt. Hier treffe ich jede Menge Bekannte und Freunde. Mit etwa 4000 weiteren Buddhisten nehme ich an einer Einweihung auf Milarepa teil. Milarepa war einer der ganz großen Yogis und Meister von Tibet.

Auf dem Heimweg mache ich einen Stopp am Federsee. Die Moorlandschaft dort ist inzwischen Unesco-Weltkulturerbe und definitiv einen Besuch wert. Uferseeschwalben nisten im Sommer hier auf einem für sie angelegten Floß. Von einem Steg aus kann ich sie wunderbar beobachten, wie die Altvögel kleine Fische aus dem See holen, um sie an die Jungtiere zu verfüttern. Am nächsten Morgen stehe ich schon um 5.00h in der Früh auf, damit ich den Sonnenaufgang erleben darf.

Uferseeschwalbe mit Beute im Landeabflug

Altvogel mit Futter für die Jungtiere, diese befinden sich Boden des Floßes in ihren Nestern und sind für mich nicht sichtbar.

Noch vor Sonnenaufgang bin unterwegs, die Blesshühner sind auch schon wach.

Italien

eEines unserer liebsten Reiseziele ist Italien. Schon mit meinen Eltern habe ich in meiner Kindheit jeden Sommer in Italien verbracht. Diesmal wollten wir abseits der Touristenströme unterwegs sein. Unser erstes großes Ziel war das Piano Grando, eine Hochebene in Mittelitalien, die an die Mongolei oder an das tibetische Hochland erinnert. Wir erleben dort eine grandiose Landschaft.

Allerdings ist diese Region 2016 von einem schweren Erdbeben getroffen worden. Bis heute ist ein Großteil der Dörfer immer noch zerstört. Die Menschen leben in eingeschossigen Containern, tagsüber spielt das Leben meist draußen statt. Ich persönlich war zwiegespalten: einerseits eine traumhafte Natur, anderseits die immer noch große Not der Einheimischen. Und natürlich frage ich mich, warum in den letzten neun Jahren so wenig passiert ist, warum der Wiederaufbau so lange dauert. Ich gehe davon aus, dass damals EU-Gelder und Spenden bereitgestellt wurden, in Italien herrscht allerdings noch mehr Bürokratie als bei uns.

In der Toskana erlebten wir das genaue Gegenteil und landeten inmitten touristischer Hotspots: Montepulciano, Siena, Lucca. Hier gibt es ebenfalls eine Menge Schönes zu entdecken, an manchen Orten waren mir jedoch einfach zu viele Menschen.

Die Hochebene das Piano Grande erinnert an die Mongolei

Piano Grande

Casteluccio del Norcia 2025 nach dem Erdbeben von 2026

Blick vom Torre del Mangia auf die Piazzo del Campo in Siena

Sylvesterfahrt

Ganz aktuell sind wir wieder einmal in Norditalien, im Vinschgau, unterwegs. Ursprünglich wollten wir ein paar Skitouren unternehmen, jedoch liegt nur auf den Pisten Kunstschnee. Also ziehen wir uns die Wanderschuhe und dicke Jacken an und gehen zu Fuß bei herrlichem Sonnenschein in die Berge.

Am Weißensee bei Füssen

Höhenweg im Langtauferer Tal

Aus und Vorbei

Genau 17 Jahre lang habe ich nebenberuflich gearbeitet. Angefangen hat alles, als ich meine Yogagruppe übernommen habe. Die Yogalehrerin war damals erkrankt und ich wurde gefragt, ob ich nicht die Stunden anleiten könne. Also machte ich eine Yogalehrerausbildung und hatte schon nach kurzer Zeit 4 Gruppen à 10 Schülerinnen und Schülern. Ich bestand die Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und schloss erfolgreich die Ausbildung zur Achtsamkeits/MBSR-Lehrerin ab. Auch hier hatte ich schnell meine Gruppen voll.

Und dann kam Corona. Meine Yogaleute blieben lieber zu Hause. Und ich erinnere mich an eine Yogastunde im Oktober, kurz vor dem zweiten Lockdown. Während ich die Endentspannung anleitete, saß ich unter zwei Decken mit zwei weit geöffneten Fenstern im Durchzug, und ich fragte mich: „Was mache ich hier?“ Dieser Lockdown sollte dann noch bis Ostern anhalten, der Yogaraum wurde danach anders vermietet und ich beschloss keine Yogastunden mehr zu geben.

Inzwischen treffe ich mich einmal in der Woche mit einer meiner besten Freundinnen und wir üben zusammen Yoga, herrlich entspannend und ohne Druck.

Im Gegensatz zu meinen Yogastunden, waren die MBSR-Kurse während der Corona Zeit gut besucht und gefragt. Danach nicht mehr, nur vereinzelt fragten potenzielle Teilnehmer:innen nach. Ich bekam keinen Kurs mehr zusammen.

Den endgültigen Entschluss, mit meiner Nebenberuflichkeit aufzuhören, fasste ich bei Human-Design-Coaching mit Sandra Hoppenz. Und was soll ich sagen: Mir geht es gut, ich vermisse nichts, im Gegenteil. Ich liebe meine Arbeit als Apothekerin in einer öffentlichen Apotheke und berate meine Kundinnen und Kunden mit viel Fachwissen und Empathie. Meine Ausbildungen unterstützen mich dabei.

Abschied von meinem Vater

Seit zwei Jahren ist mein Vater körperlich nicht mehr fit, dafür mit seinen 98 Jahren geistig voll da. Morgens und abends kommt der Pflegedienst, die übrige Zeit des Tages wird er von meiner 91-jährigen Mutter versorgt. Mein Bruder und ich helfen, wo wir können. Einmal im Jahr nimmt sich meine Mutter eine Auszeit und fliegt in die Türkei. Mein Vater geht in dieser Zeit in die Kurzzeitpflege. So auch diesen November.

Und dann ist mein Vater Mitte November einfach so gestorben, nach einem langen, erfüllten Leben. Ich bin traurig, weil er nun nicht mehr da ist, und dankbar für die vielen gemeinsamen Erlebnisse. Auf der einen Seite ist alles genau richtig, auf der anderen Seite ist da einen große Leere. Ich bin als Buddhistin davon überzeugt, dass sich sein Geist, seine Seele oder das, was unsterblich ist, inzwischen einen neuen Körper gesucht hat. Vielleicht treffen wir uns irgendwann einmal wieder.

Ein letzter Gruß

Ayurveda als Gamechanger

Im Oktober habe ich mich zu einem Ayurveda-Coaching bei Bernadette Volbracht angemeldet. Über eine Instagram-Werbung bin ich auf sie aufmerksam geworden: Einfach wieder besser schlafen! Das hat mich sofort angesprochen. Ich schlafe schon lange schlecht, muss in der Nacht mehrmals auf die Toilette und fühle mich morgens nicht ausgeschlafen.

Nach einem ausführlichen Erstgespräch, bekam ich die ersten Empfehlungen und Veränderungsvorschläge. Damit für mich möglichst wenig Stress und persönlicher Erfolgsdruck entsteht, empfiehlt Bernadette, ihre Tipps an vier von sieben Tagen anzuwenden.

  • Ein warmes Mittagessen zwischen 12.00 und 13.00 Uhr
  • Abendessen zwischen 18.00 und 19.00 Uhr
  • kein tierisches Eiweiß zum Abendessen
  • ab 20.00 Uhr dann weniger trinken
  • zwischen 22.00 und 23.00 Uhr ins Bett

Obwohl mir diese Punkte eigentlich bewusst sind, habe ich in letzter Zeit keinen davon ernst genommen. Im Gegenteil, oft habe ich erst um 21.00h zu Abend gegessen, habe das Mittagessen ausfallen lassen und bin erst nach Mitternacht ins Bett.

Inzwischen habe ich das frühe Abendessen und das deutlich früherer Zubettgehen an fast allen Wochentagen etabliert. Das Ergebnis ist für mich großartig. Ich muss höchstens noch einmal in der Nacht zur Toilette, inzwischen an vielen Nächten gar nicht mehr. Für mich ist das ein wunderbarer Erfolg, herzlichen Dank an Bernadette.

Meine Flops des Jahres und was ich daraus lerne

In Slowenien bei Most na Soči bildet die Soča einen kleinen See mit minimaler Strömung. Auf dem Campingplatz konnten wir uns ein Kajak ausleihen und ein wenig flussaufwärts und flussabwärts paddeln. Das Wetter war super warm, Schwimmwesten haben wir erst gar nicht mitgenommen. Der erste Teil der Tour Richtung Norden war sehr gemütlich. Dann wieder zurück über den See und in einen Seitenfluss hinein. Vor uns paddelte eine Familie. An einer Stromschnelle sahen wir, wie die Familie ihre Boote über ein Flachstück an der Stromschnelle vorbei trug. Das konnten wir auch. Dann wieder ins Kajak und zurück mit viel Schwung durch die Stromschnelle.

Zuerst rammten wir die seitliche Uferbefestigung und das Boot kenterte. Mein Mann konnte noch aussteigen, während ich unter dem Kajak war. Zum Glück hatte ich genügend Luft zum Atmen über mir. Mein Mann befreite mich aus der misslichen Lage. Unsere Sachen, wie Paddel, Flip-Flops und ein Handtuch, schwimmen flussabwärts. Also nichts wie hinterher, dachte ich mir- oder ich dachte gar nichts. Auf jeden Fall schwamm ich mit einem Paddel in der Hand, keine Ahnung, warum ich mich daran festhielt, der davontreibenden Dingen hinterher, und geriet in einen Strudel. An genau diesem Strudel hatten wir vorher schon eine Frau beobachten können, die erhebliche Schwierigkeiten dort hatte und quasi von ihrem Partner gerettet wurde.

Ich musste in dem Strudel um mein Leben strampeln und schwimmen und hatte wirklich Angst. Mit viel Anstrengung habe ich es geschafft, mich aus dieser misslichen Lage zu befreien. Mein Mann konnte das Kajak inzwischen mit fremder Hilfe zwar herumdrehen, allerdings war es voll mit Wasser und dementsprechend schwer. Nur mit vereinten Kräften war das Boot irgendwann wieder fahrbereit.

Ich werde nie wieder in meinem Leben in ein Kajak ohne Schwimmweste steigen, die hätte es mir in dieser Situation auf jeden Fall leichter gemacht.

Hier können wir noch lachen

Können 10 Jahre alte Touren-Skischuhe noch einmal geweitet werden? Nein, können sie nicht. Das Material ist inzwischen so hart und spröde geworden, da ist nichts mehr zu machen. Bei Sport Spezial in Aachen bin ich bestens beraten worden und bin nun Besitzer von niegelnagelneuen Tourenschuhen, exakt auf meine Problemfüße angepasst.

Fazit: Spare nicht am falschen Ende, mit gut passendem Equipment macht alles noch mehr Spaß.

Meine Neuen

Stricken, eine never-ending Story: den Norweger für meinen lieben Mann habe ich nach x-maligem aufriegeln dann doch noch fertig bekommen. Er passt und wird auch getragen. Also stricke ich mal einen Pulli für mich, nach Anleitung und von oben. Auf dem Bild trägt eine Frau einen locker sitzenden Pulli. Meiner ist eng wie eine Wurst geworden, obwohl ich eine Maschenprobe gemacht und die Größe nach meinem Brustumfang gewählt habe.

Auch dieses Teil wird wieder aufgeribbelt und dann neu gestrickt. Mein Learning: in Zukunft passe ich meine Stricksachen an bereits vorhandene, gut sitzende Kleidung an.

Nach drei Jahren endlich fertig

Was ich sonst noch erlebt habe

Kölner Dom Dächer Tour

Ein langersehntes Fotoprojekt erfüllt sich: Ich konnte einen Blitz fotografieren

Zum zweiten Mal dabei auf dem TCS Treffen in Stuttgart, hier mit Judith Peters

Zipplinen in Slowenien

Zum ersten mal Stand up paddeln am Unterbacher See

Das Licht des Nordens, Ausstellung von Sandra Bortacha. Die Bilder sind magisch und inspirieren mich sehr.

One Vision of Queen feat. Marc Martel – The Tribute Show: Man könnte fast meinen, da singt Freddie.

Zum ersten mal in der Wilhelma in Stuttgart gewesen

Das letzte Bild von meinem Vater und mir aufgenommen an seinem 98. Geburtstag.

Mein Jahr in Zahlen

Eigentlich bin kein ja Fan von Vergleichen, hier ist also meine eigene Statistik. Ich lasse mich von meiner Garmin Uhr und Komoot tracken und zähle andere Dinge auch gerne. Die Zahlen in Klammern sind aus dem Jahr 2024.

  • 48 Blogartikel veröffentlicht (66)
  • Bei meiner Blogparade über „Dankbarkeit“ haben 14 Frauen wundervolle Beiträge geschrieben.
  • 2.071.987 Schritte (1.828.496)
  • 5869 Schritte im Durchschnitt am Tag (5224)
  • 1317,2 km Rad gefahren (957,5 km)
  • 8 Länder bereist (6)
  • 5454 kWh Strom erzeugt (4658 kWh)
  • 8 Paar Socken und 2 Pullover gestrickt ( 6 Paar Socken, 1 Pulli in Dauerschleife)

Darauf freue ich mich im nächsten Jahr besonders !

  • Fotoworkshops mit Thorge Berger und Lutz Jäckel
  • Schreibreise mit Nadine Pungs nach Marokko
  • Skitourengehen im Allgäu
  • Weitere Reisen
  • Zeit für mich

Meine Wünsche für 2026

  • Zeit, jeder Moment ist kostbar und kommt nicht wieder.
  • Gemeinsame Zeit mit meinem Mann Ingo und den Kindern genießen.
  • Wundervolle Momente mit meiner Mutter erleben.
  • Freundschaften erhalten und pflegen.
  • Mit Hilfe von Ayurveda weiterhin für mich selbst sorgen, für einen erholsamen Schlaf und Gesundheit.
  • Noch mehr Selbstfürsorge
  • Zeit für Ausstellungen, Kultur, Fotografie und Schreiben

Meine Ziele für 2026

  • Meine durchschnittliche Schrittzahl pro Tag auf 6000 zu erhöhen.
  • Ich werde in 9-10 Etappen rund um Wuppertal gehen.
  • Ich werde noch mehr fotografieren und neue Techniken ausprobieren. Dazu möchte ich mich mit anderen Fotoenthusiasten treffen. Wenn du das hier liest, im Raum Wuppertal und Umgebung wohnst und Lust auf gemeinsame Fototouren hast, dann melde dich bei mir.
  • Ich werde Reisegeschichten schreiben und hier veröffentlichen. Wenn du auch Reisegeschichten schreibst und an einer Kooperation interessiert bist, dann schreibe mich gerne an.
  • Ich werde jeden Tag meditieren.

Mein Motto für 2026: Das Leben feiern

Ganz egal, was kommt, ob das Wetter mir passt oder nicht, ob die Momente schön sind oder nicht: ich werde das Leben an sich feiern, mit allem, was dazu gehört. Tränen der Freude sind genauso willkommen wie Tränen der Trauer. Ich werde versuchen, noch weniger die Ereignisse und damit verbundene Emotionen in Ja, Nein oder Vielleicht einzuordnen. Ja, ich weiß, das ist nicht so einfach, und sicher wird mir das auch mal mehr oder weniger gut gelingen.

Ich werde weiterhin den Fokus auf das legen, was mir gut tut, was mich bereichert, mich glücklich macht und mich mit innerem Reichtum beschenkt.

Ich wünsche dir ein gesundes und wundervolles 2026. Mögen alle Kriege auf der Welt beendet werden und mögen alle Wesen glücklich sein.

Herzliche Grüße, Birgit

14 Kommentare
  • Pingback:KW01/2026: Alle TCS-Blogartikel - The Content Society
    Posted at 04:46h, 05 Januar Antworten

    […] Jahresrückblick 2025 – Ein Danke an alle Momente […]

  • Sylvia Tornau
    Posted at 12:41h, 04 Januar Antworten

    Liebe Birgit, dass ich ein Fan deiner Fotos bin, habe ich ja schon mehrfach geschrieben. Mit deinem Jahresrückblick begeisterst du mich, ob der Vielfalt deiner Reisen und der körperlichen Aktivitäten. Letztere kommen bei mir regelmäßig zu kurz, aber wenn ich sehe, welches Strahlen dir all das ins Gesicht zaubert, fühle ich mich ermutigt und motiviert. Auch deine mutige Entscheidung, die Nebenberuflichkeit aufzugeben und die Zeit stattdessen für dich, deine Interessen und deine Lieben zu nutzen, berührt mich sehr. Ebenso wie der Verlust deines Vaters. Die Ambivalenz, die in dem Abschied lag/liegt, lässt sich aus deinen Zeilen nur erahnen.
    Ich freue mich, künftig mehr deiner Reiseberichte zu lesen. Leider bin ich arg weit weg, sonst würde ich gern mal mit dir auf Fototour gehen. Ich wünsche dir für 2026 viele bereichernde Momente. Herzliche Grüße, Sylvia

  • Britta Langhoff
    Posted at 18:34h, 03 Januar Antworten

    Liebe Birgit,
    was für ein spannendes Reisejahr ! Sehr schöne Fotos zeigst Du uns. Da kommt direkt Fernweh auf.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Plänen für das neue Jahr. Nicht nur bei den Reiseplänen. Besonders wünsche ich Dir viele schöne Momente mit Deinen Lieben, vor allem auch mit Deiner Mutter. Die Veränderung und das Loslassen wird sicher noch in Euch nachwirken, auch wenn Ihr wisst, dass Dein Vater in Frieden und geliebt gegangen ist.
    Liebe Grüße
    Britta

  • Sabine Lommatzsch
    Posted at 23:19h, 02 Januar Antworten

    Liebe Birgit,
    ein sehr schöner Rückblick!
    So viele schöne Reisen! Ich bin besonders in der Normandie hängengeblieben. Da möchte ich auch gern mal wieder hin. Dein Titelbild finde ich auch sehr schön: du in der Sonne, mit Bergen, (etwas) Schnee und Kamera.
    Spannend finde ich, dass dir das Ayurveda-Coaching bei deinen Schlafproblemen geholfen hat. Das speichere ich mir mal ab.
    Danke auch für deinen Kommentar unter meinem Jahresrückblick. Wegen des 365-Projekts lass uns sehr gern vernetzen. Falls du noch Anregungen und Tipps brauchst: Ich habe dazu frisch eine Anleitung mit Tipps auf meinem Blog veröffentlicht.
    Alles Gute für 2026 und herzliche Grüße nach Wuppertal
    Sabine

  • Kerstin Salvador
    Posted at 20:06h, 02 Januar Antworten

    Liebe Birgit, das sind beeindruckende Bilder von deinen vielen Reisen. Es hat mir viel Freude gemacht, deinen schönen Jahresrückblick und von deinen vielen Aktivitäten zu lesen. Ich wünsche dir 2026 mindestens ebenso viele tolle Erlebnisreisen.
    Herzliche Grüße
    Kerstin

  • Gabi Kremeskötter
    Posted at 17:35h, 02 Januar Antworten

    Liebe Birgit,
    herzlichen Dank für die Fotos deiner vielen Reisen! Ich bin in 2026 zum ersten Mal mit einem Camper unterwegs gewesen, weitere Reisen werden folgen und vielleicht der eine oder andere Tipp von dir einfließen?
    Von daher freue ich mich darauf, deine Reiseberichte zu verfolgen …
    Auch wenn ich nicht mehr in der TCS bin werden wir schreibend verbunden bleiben!
    Viele liebe Grüße
    Gabi

  • Pia Hübinger
    Posted at 10:37h, 02 Januar Antworten

    Liebe Birgit,

    mit großer Freude habe ich deinen Jahresrückblick gelesen – was für ein reichhaltiges, bewegendes Jahr! Und du hast es mit so vielen schönen Fotos dokumentiert.
    Im Sommer war ich mit meiner Familie zum ersten Mal in der Bretagne, an der Grenze zur Normandie. Und ja, die Landschaft dort ist atemberaubend schön. Ich will auf jeden Fall bald dorthin zurückkehren.
    Deine Ausführungen zu Ayurveda als Gamechanger sind ermutigend; ich werde mich in diesem Jahr auch (wieder) verstärkt mit diesem Thema auseinandersetzen.

    Von Herzen
    Pia

  • Anita Griebl
    Posted at 16:49h, 01 Januar Antworten

    Liebe Birgit, was für ein Jahr, du bist ja eine richtige geworden.
    Deine Bilder sind so schön und einzigartig, ich bewundere sie. Du gast ja viele Abenteuer erlebt und das Leben feiern ist auch meine Priorität.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Erfolg.

    Energiereiche Grüße von Anita

  • Gudrun
    Posted at 13:56h, 01 Januar Antworten

    Was für ein schöner Rückblick! Und Du machst soooo schöne Fotos! Ich bin total begeistert von Piano Grande (startet in Gedanken schon das Wohnmobil). Ja, wir haben so einiges gemeinsam, auch das Stricken! Und ich nehme Dich beim Wort wenn es mit den Socken nicht funktionieren sollte, so wie ich es will, dann melde ich mich! Hab ein feines 2026! Gudrun

  • Susan
    Posted at 09:22h, 01 Januar Antworten

    Liebe Birgit,
    das Leben feiern ist ein wundervolles Jahresmotto. Und irgendwie trägt dein Jahresrückblick 2025 diesen Spirit bereits in sich. Deine Ayurveda-Erlebnisse machen Mut, dass es besser werden kann, wenn wir auf unseren Körper hören. Und erst all die Wohnmobilreisen. Da bekommt man richtig Lust, sofort einzusteigen und loszufahren.

    Ich wünsche dir für 2026 ganz viele Momente, in denen du das Leben feiern kannst.

    Liebe Grüsse
    Susan

  • Julia Pracht
    Posted at 16:40h, 31 Dezember Antworten

    Liebe Birgit,
    was für ein ereignisreiches Jahr Du hinter Dir hast! Ich freue mich schon auf Deinen 2026er-Rückblick.
    Viele Grüße
    Julia

    • Birgit Buchmayer
      Posted at 17:30h, 31 Dezember Antworten

      Vielen Dank liebe Julia, ich bin gespannt, was das 2026 so alles mit mir vorhat.
      LG Birgit

  • Tina
    Posted at 15:12h, 31 Dezember Antworten

    Liebe Birgit,
    deine Reiseberichte haben mich total in den Bann gezogen. Wir haben einen selbst ausgebauten Van und die Normandie steht auch schon so lange auf unserer Reise-Liste. Leider hatten wir noch nicht die Gelegenheit. Aber nachdem ich deine Bilder gesehen haben, überlege ich, dem Liebsten das für 2026 vorzuschlagen 🤩

    Ich wünsche dir ein fabelhaftes 2026 und auf dass noch viele spannende Reisen hinzukommen mögen.

    Alles Liebe, Tina

    • Birgit Buchmayer
      Posted at 17:29h, 31 Dezember Antworten

      Liebe Tina
      Vielen Dank 🙏 und unbedingt in die Normandie reisen. Die Natur ist großartig, da sind jede Menge Stell- und Campingplätze, die Franzosen sind nett und das Bier lecker. Also alles unkompliziert.
      LG Birgit

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